Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Bistum Aachen
http://praevention.kibac.de/institutionelles-schutzkonzept
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Unter einem 'Institutionellen Schutzkonzept' versteht man die gebündelten Bemühungen eines Trägers um die Prävention gegen sexualisierte Gewalt.

Es ist quasi der ganzheitliche Ansatz, der auf der Basis einer Grundhaltung von 'Wertschätzung und Respekt' mit dem Ziel und unter dem Dach einer 'Kultur der Achtsamkeit' die verschiedenen präventiven Maßnahmen in Beziehung zueinander bringt. Die in der Präventionsordnung stehenden Maßnahmen stehen somit nicht isoliert sondern in einem Gesamtzusammenhang.

 

 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft (KLAG) Kinder- und Jugendschutz NW in Münster entwickeln die Präventionsbeauftragten NW Entwürfe und Vorlagen für 'Institutionelle Schutzkonzepte' für die unterschiedlichen Träger im Bistum Aachen.

Wichtiger Baustein und Voraussetzung eines Schutzkonzeptes ist eine Risikoanalyse. Eine erste Sammlung von möglichen Fragestellen finden Sie rechts im Downloadbereich. 

Fristverlängerung zur Erstellung des institutionellen Schutzkonzepts

Die Frist zur Erstellung eines institutionellen Schutzkonzepts gemäß §§ 3-10 Präventionsordnung wurde durch die Generalvikare der NRW-(Erz)Bistümer verlängert auf den 31.12.2018 (veröffentlicht im Kirchlichen Anzeiger für die Diözese Aachen Nr. 12 vom 1. Dezember 2015, Seite 274). 

Dies gilt sowohl für Träger und Einrichtungen, deren Zielgruppe anvertraute Minderjährige als auch für Einrichtungen, deren Zielgruppe schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene sind!

Die Verlängerung ist zum 1.12.2015 in Kraft getreten.

 
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